Wann ist es sinnvoll, einen Garten einzuzäunen?

Wann ist es sinnvoll, einen Garten einzuzäunen?

Wann der richtige Zeitpunkt für den Bau eines Zaun gekommen ist, diese Frage stellen sich meistens die Leute, welche ein Eigenheim mit Garten bauen.

Grundsätzlich ist es so, dass Besitzer eines Grundstücks nicht verpflichtet sind, ihr Gelände einzufrieden. Man könnte aber auch einen Zaun schon während des Hausbaus setzen. Viele entscheiden sich dafür, erst dann an einen Zaunbau zu denken, wenn das Haus schon fertig ist. Manche mögen sogar glauben, dass ein Zaun in der aktuellen Lebenssituation nicht notwendig ist.

Lebensumstände und Hobbys berücksichtigen

Bedenken muss man aber, dass auch diese Lebensumstände sich ändern können. Werden Haustiere angeschafft oder wird Nachwuchs erwartet, wird ein Zaun ausgesprochen wichtig. Auch bestimmte Hobbys, wie zum Beispiel Bogenschießen oder Schießen mit Luftgewehren im Garten machen es im jedem Fall notwendig, dass das Grundstück gesichert ist, sodass keine Personen unkontrolliert im Garten erscheinen können.

Warum sollte es ein stabiler Zaun sein?

Viele Garten-/Grundstücksbesitzer, die sich einen Zaun zulegen wollen, entscheiden sich für eine stabile Zaunanlage. Das ist kaum verwunderlich, denn ein robuster Zaun bietet ja auch viele Vorteile. Ein wichtiger Vorteil ist, dass ein Zaunsystem viel Sicherheit bieten kann. Außerdem kann der passende Zaun auch Sichtschutz sein sowie die nötige Höhe haben. Wenn man einen stabilen Zaun sucht, der Sicherheit und Sichtschutz bietet, dann kann man dafür die Nutzung von Doppelstabmatten bestens empfehlen. Doppelstabmattenzäune sind sehr robust und man kann sie mit Sichtschutzelementen ausstatten. Dazu sind sie in unterschiedlichen Höhen erhältlich. Diese und noch weitere Vorteile haben dafür gesorgt, dass Doppelstabmatten als Zaunanlage sehr beliebt sind.

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Warum sollte man mit dem Zaunbau warten, bis das Haus fertig ist?

Falls ein Haus noch gebaut werden soll, kann man mit dem Zaunbau warten, bis das Haus fertig ist. Der Grund dafür ist, dass man den Zaun an das Gebäude und den Garten anpassen kann. Es lässt sich viel besser einschätzen, welcher Zaun am besten zum Haus und zum Garten passt. Man sollte nicht vergessen, dass es wirklich viele unterschiedliche Zäune auf dem Markt gibt. So findet man zum Beispiel viele verschiedene Holzzäune (z.B. Jägerzaun, Staketenzaun, Lattenzaun, Palisadenzaun), robuste Metallzäune (z.B. Schmiedeeiserner Zaun, Stabmattenzaun) und auch Betonzäune sowie Zaunanlagen aus Kunststoff und auch noch Gabionen oder alternativ Granit-Palisaden.

Eine Hecke als Alternative zu einer Zaunanlage

Als Alternative zu einem Zaun wäre auch eine Hecke möglich, wenn man es besonders natürlich haben möchte. Ist die Hecke dicht und hoch genug gewachsen, kann sie ein guter Sichtschutz sein und die Grundstücksgrenze deutlich machen. Allerdings ist sie nicht unbedingt sehr sicher. Denn dafür müsste sie auch schon sehr dicht gewachsen und stabil sein. Auch benötigt eine Hecke grundsätzlich einiges an Pflege, damit sie schön und dicht wächst. Für eine Hecke muss man auch mehr Platz in der Breite mit einplanen. Und handelt es sich um eine neu gezogene Hecken, wird es unter Umständen ein paar Jahre dauern, bis sie ausreichenden Sichtschutz bietet sowie eine ausreichende Höhe erreicht.

Geht es um den Zaunbau, muss dieser nicht kompliziert sein. Mit etwas handwerklichem Geschick kann man einige Zäune mit Helfern auch gut selbst aufbauen. Möglich ist das beispielsweise beim Doppelstabmattenzaun. Es gibt natürlich auch Hersteller oder auch Landschaftsgärtner, die die Montage der Zaunanlage anbieten. Zweifellos sollte man den Zaunbau rechtzeitig planen und einen passenden Anbieter aussuchen.